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Ein altes Fahrrad zum E-Bike machen? Zollfrei aus der EU für nur 269,10 Euro!


 

Mit diesem Gadget wird euer altes Fahrrad zum modernen E-Bike! Ihr baut den Antrieb (240 Watt starker Motor) ins vordere Rad (Werkzeug im Lieferumfang) und schon radelt ihr schneller und bequemer.

Man kennt ähnliche Konzepte fürs Hinterrad (z.B. Copenhagen Wheel), allerdings ist dort die Montage deutlich aufwändiger – das Prinzip bleibt aber gleich. Zudem ist das chinesische Modell “YUNZHILUN iMortor” natürlich deutlich günstiger im Preis!

Tatsächlich ist im 26″ großen Vorderrad die komplette Elektronik verbaut und ein starker Akku (36 Volt / 115Wh Li-Ion-Akku) ist für nur 269,10 Euro inkl. Lieferung im Lieferumfang enthalten. Interessant finde ich den schnellen Umbau (welchen jeder Laie bewerkstelligen kann) und natürlich ist der Preis echt lecker.

 

Reichweiten von bis zu 50 Kilometern erreicht ihr wenn ihr unterstützend in die Pedale tretet und bis zu 25 Kilometer wenn nur der Motor arbeitet. Es gibt eine App für Android und IOS und falls euch nun die Neugier gepackt haben sollte, dann lohnt sich ein Blick auf das Angebot von Gearbest.

Geliefert wird übrigens zollfrei und in unter einer Woche aus dem EU-Lager (Fast-29).


Maik

Ich bin Maik, 38 Jahre alt und die Gadgetsuchmaschine in Person. Wenn Ihr Fragen habt oder eine Anregung, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schickt mir eine Mail.

29 Comments
  1. Leider kein PAS anschließbar, daher in D nicht legal im Straßenverkehr bewegbar.

    • Bis 25km/h sollte wohl funktionieren.

      • Ich dachte Ihr habt weiter entwickelt, wo finde ich den Urban X e bike Felgenaufsatz vorne mit einmal drehten ohne Dauer drücken 2.0 wenn nicht schon sogar schon die vierte Verbesserung 2020…. wie Ihr es bei Galileo versprochen hattet und ne gleiche Felge für hinten wär auch schön in meinen Fall mit 9 Kränzen für 27 Gang 26 Zoll Mountainbike mit Rock Shock Federgabel ,???????? Echt schade, wär für die ganze Welt mehr als ein Spielzeug gewesen FACT 😥

      • sorry, wenn ich wieder der Buhmann bin… aber:
        leider nein… siehe z. B.
        https://www.adfc.de/pedelecs/recht/rechtliches-fuer-pedelec-fahrer
        ein reines Drehen am Gasgriff ist nur bis 6km erlaubt…. bis 25 ist zulassungsfrei nur die Unterstuetzung beim Treten erlaubt. Dass das Teil laut Webseite sogar 28 km/h fahren soll, ignoriere ich mal, sonst kommen sogar noch Dinge wie Versicherung, Kennzeichen und Helm dazu.

        Thema Reichweite:
        Der Akku ist mit 115Wh (weiter unten 130) angegeben, der Motor mit 240 Watt. D. h, ich kann ihn mit einer Akkuladung theoretisch eine knappe halbe Stunde laufen lassen. Um damit auf 25km zu kommen, muesste man ueber 50km fahren…. Oder weg von der Volllast (das kennt man ja vom Tesla: Die koennten so schoen schnell sein, aber auf der Autobahn sehe ich sie selten schneller als 120km/h) 🙂

        Um die App auf dem Fahrrad zu nutzen, sollte man auch besser auf einem Tandem sitzen 😉

        Von Dingen wie ggf. zu schwachen Bremsen, Mehrgewicht (je nach Fahrer auch zu viel Gewicht…) mal ganz abgesehen…

        Versteht mich nicht falsch:Ich finde die Idee klasse und habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, das auch zu machen, aber u. A. die oben genannten Faktoren haben mich bisher davon abgehalten… Wobei ich jemanden kenne, dem das alles egal ist und der froehlich mit seinem Eigenbau durch die Doerfer radelt 🙂

        • Meister Lampe 26. August 2020 at 22:45

          Deine Ansicht mag mittlerweile veraltet sein, aber Ich habe den iMortor 1.5 und das Ding ist für den Preis der Hammmer. Hab die Version mit PAS. Die Reichweite ist vollkommen ok. Die App braucht man nicht zwingend permanent auf haben, um damit zu fahren. Und Mehrgewicht? Kaum bemerkbar, wenn man nicht gerade bei der Tour de France mitfahren will 😀

      • Aber nicht legal.
        Wenn es einen Eigenantrieb hat und nicht nur unterstützend eingreift, dann muss es angemeldet sein und ein Mofa Kennzeichen haben. Kennt man schon von den alten Fahrrädern mit einem kleinem Motor hinten dran.
        Eben auch bis 25 km/h.

      • Das ist dabei (leider) egal – in DE ist nur Unterstützung erlaubt, kein Mofa-Betrieb.

  2. So ein Teil war mal bei Galileo im Test … wenn ich mich recht erinnere dann war das Fazit nicht besonders gut ausgefallen 🙂 einfach selber mal auf youtube suchen

  3. DW hat wohl leider Recht. Dürfte als Elektro-Leichtmofa gelten, da keine Muskelkraft nötig und wäre damit versicherungspflichtig. Bremsen und andere Teile müssen der Betriebserlaubnis entsprechen oder vorgeführt werden.

    http://www.e-bikeinfo.de/#article/232

    Schade, zum dem Preis hätte ich ernsthaft drüber nachgedacht.

  4. Abgesehen von den rechtlichen Aspekten bezüglich des Einsatzes auf Deutschen Straßen finde ich das Teil von der physikalisch-maschinenbaulichen Seite bedenklich. 8.6 kg Masse an Stelle eines konventionellen Vorderrades verschiebt den Schwerpunkt des Fahrrades deutlich nach vorne. Es ist auch nicht ersichtlich wie das Gegenmoment des Motors auf den Rahmen übertragen wird. Das ist ähnlich dem Versuch eine Scheiben- oder Trommelbremse an einer nicht dafür vorgesehenen Gabel zu befestigen. Das dabei auftretende zusätzliche Biegemoment kann zum Gabelbruch führen. Bei einer Gabelfederung wird die erhöhte schwingende Masse zu noch größeren Problemen führen.

  5. Kauft lieber Pedelec. Ein bisschen treten kriegt ihr schon 30 km/h.

  6. Kann man auch Austausch Batterien günstig bekommen?
    Wenn ja wo? vielen dank schonmal

  7. Laut einer Rezension auf der Webseite soll das Teil nur 10-12 km halten.
    Für DE und ggf. EU nicht zugelassen! Sollte es zu einem Unfall kommen, bekommt man automatisch Teilschuld! (PAS fehlt und ist bei diesem Modell nicht nachrüstbar!)

  8. Was auch unbedingt in die Beschreibung gehört – es ist nur für 26-Zoll-Reifen

  9. Habe mir die Version mit PAS gekauft und gerade an zwei Fahrrädern montiert und die Funktion das man ohne treten anfahren kann ausgeschaltet. Funktioniert erstmal gut. Ich kann aber noch mit dem Daumen beschleunigen. Auch das kann man zu- und Abschalten. In der Ebene sind 25 km/h gut drin, aber an Steigungen geht ohne selbst zu treten nicht viel.

    Der Bremsensensor am Bremsgriff funktioniert 1a. Ich verwende noch meine Felgenbremsen.

    Verarbeitung ist so mittel. Mal ganz genau beobachten wie der Akku bei Nässe dicht ist. Die Bluetooth Verbindung funktioniert bis jetzt nicht, aber bei meiner Version mit PAS ist ein Display dabei über dass man alle Infos abrufen kann und alle Parameter konfiguriert werden können.

    Reichweite weiß ich noch nicht. Den Reifen habe ich gleich durch einen Schwalbe ersetzt denn was da mitgeliefert wird ist einfach nur billIn.

  10. Gibt es das E-Bike derzeit irgendwo günstig, am besten schon verzollt, vielen Dank schon einmal

  11. Läuft ohne Unterstützung max. 8 Km bei einem Gesamtgewicht von ca. 110 Kilo und einer Geschwindigkeit von ca. 20-25 Km/H.
    Was aber für einen derart kleinen und leichten Akku schon durchaus beachtlich ist.

  12. mein bike ist 29 zoll reifengrösse geht das damit .-)
    beste grüsse

  13. Bitte nochmal sowas suchen 😉

  14. Es wird immer vor “Überlastung” bestehender Bauteile, insbesondere der Gabel/Federgabel gewarnt. Ich habe aber noch keinen Fall gelesen wo jemandem die Gabel auch tatsächlich gebrochen ist, ihr? Wenn man damit wie Wildsau über Stock und Stein rast, kann ich mir das schon vorstellen, aber beim normalen radeln? Ich habe die Felge auch seit ein paar Tagen an einem älteren Baumarktbike, macht Spaß, aber die Reichweite werde ich mit einem externen Akku noch verzehnfachen.

    • Ich behaupte mal, das hängt stark vom verwendeten Fahrrad und von der Montage ab. Gibt ja genug Beispiele von Billigrädern mit Lenkerbruch, Rahmenbruch usw. und das auch ohne zusätzlichen E-Antrieb.

  15. Hallo, gibt es dieses E -Motor Kit auch in 28 Zoll?

    Gruß Carsten

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