217,84€

Sein altes Fahrrad zum E-Bike machen? Das geht in wenigen Minuten und ist nicht teuer!

Mit diesem Gadget wird euer altes Fahrrad zum modernen E-Bike! Ihr baut den Antrieb (240 Watt starker Motor) ins vordere Rad (Werkzeug im Lieferumfang) und schon radelt ihr schneller und bequemer. Man kennt ähnliche Konzepte fürs Hinterrad (z.B. Copenhagen Wheel), allerdings ist dort die Montage deutlich aufwändiger – das Prinzip bleibt aber gleich. Zudem ist das chinesische Modell „YUNZHILUN iMortor“ natürlich deutlich günstiger im Preis!

Tatsächlich ist im Vorderrad die komplette Elektronik verbaut und ein starker Akku (36 Volt / 115Wh Li-Ion-Akku) ist für nur 217,84 Euro inkl. Lieferung im Lieferumfang enthalten. Interessant finde ich den schnellen Umbau (welchen jeder Laie bewerkstelligen kann) und natürlich ist der Preis echt lecker.

Reichweiten von bis zu 50 Kilometern erreicht ihr wenn ihr unterstützend in die Pedale tretet und bis zu 25 Kilometer wenn nur der Motor arbeitet. Es gibt eine App für Android und IOS und falls euch nun die Neugier gepackt haben sollte, dann lohnt sich ein Blick auf das Angebot von Gearbest. Geliefert wird übrigens zollfrei, das heißt wenn ihr die Versandoption „Priority Line“ nutzt, dann kümmert sich Gearbest um den Zoll!

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  • 13 Comments
    1. Reply
      DW 21. September 2017 at 18:06

      Leider kein PAS anschließbar, daher in D nicht legal im Straßenverkehr bewegbar.

      • Reply
        Maik 21. September 2017 at 19:51

        Bis 25km/h sollte wohl funktionieren.

        • Reply
          Lars C. 22. September 2017 at 10:39

          sorry, wenn ich wieder der Buhmann bin… aber:
          leider nein… siehe z. B.
          https://www.adfc.de/pedelecs/recht/rechtliches-fuer-pedelec-fahrer
          ein reines Drehen am Gasgriff ist nur bis 6km erlaubt…. bis 25 ist zulassungsfrei nur die Unterstuetzung beim Treten erlaubt. Dass das Teil laut Webseite sogar 28 km/h fahren soll, ignoriere ich mal, sonst kommen sogar noch Dinge wie Versicherung, Kennzeichen und Helm dazu.

          Thema Reichweite:
          Der Akku ist mit 115Wh (weiter unten 130) angegeben, der Motor mit 240 Watt. D. h, ich kann ihn mit einer Akkuladung theoretisch eine knappe halbe Stunde laufen lassen. Um damit auf 25km zu kommen, muesste man ueber 50km fahren…. Oder weg von der Volllast (das kennt man ja vom Tesla: Die koennten so schoen schnell sein, aber auf der Autobahn sehe ich sie selten schneller als 120km/h) 🙂

          Um die App auf dem Fahrrad zu nutzen, sollte man auch besser auf einem Tandem sitzen 😉

          Von Dingen wie ggf. zu schwachen Bremsen, Mehrgewicht (je nach Fahrer auch zu viel Gewicht…) mal ganz abgesehen…

          Versteht mich nicht falsch:Ich finde die Idee klasse und habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, das auch zu machen, aber u. A. die oben genannten Faktoren haben mich bisher davon abgehalten… Wobei ich jemanden kenne, dem das alles egal ist und der froehlich mit seinem Eigenbau durch die Doerfer radelt 🙂

        • Reply
          Hektor 21. September 2017 at 22:28

          Aber nicht legal.
          Wenn es einen Eigenantrieb hat und nicht nur unterstützend eingreift, dann muss es angemeldet sein und ein Mofa Kennzeichen haben. Kennt man schon von den alten Fahrrädern mit einem kleinem Motor hinten dran.
          Eben auch bis 25 km/h.

        • Reply
          DW 21. September 2017 at 21:38

          Das ist dabei (leider) egal – in DE ist nur Unterstützung erlaubt, kein Mofa-Betrieb.

    2. Reply
      Inspector-Gadget 21. September 2017 at 18:11

      So ein Teil war mal bei Galileo im Test … wenn ich mich recht erinnere dann war das Fazit nicht besonders gut ausgefallen 🙂 einfach selber mal auf youtube suchen

    3. Reply
      Jo 22. September 2017 at 09:19

      DW hat wohl leider Recht. Dürfte als Elektro-Leichtmofa gelten, da keine Muskelkraft nötig und wäre damit versicherungspflichtig. Bremsen und andere Teile müssen der Betriebserlaubnis entsprechen oder vorgeführt werden.

      http://www.e-bikeinfo.de/#article/232

      Schade, zum dem Preis hätte ich ernsthaft drüber nachgedacht.

    4. Reply
      HaJo 25. September 2017 at 23:17

      Abgesehen von den rechtlichen Aspekten bezüglich des Einsatzes auf Deutschen Straßen finde ich das Teil von der physikalisch-maschinenbaulichen Seite bedenklich. 8.6 kg Masse an Stelle eines konventionellen Vorderrades verschiebt den Schwerpunkt des Fahrrades deutlich nach vorne. Es ist auch nicht ersichtlich wie das Gegenmoment des Motors auf den Rahmen übertragen wird. Das ist ähnlich dem Versuch eine Scheiben- oder Trommelbremse an einer nicht dafür vorgesehenen Gabel zu befestigen. Das dabei auftretende zusätzliche Biegemoment kann zum Gabelbruch führen. Bei einer Gabelfederung wird die erhöhte schwingende Masse zu noch größeren Problemen führen.

    5. Reply
      Nico 26. September 2017 at 00:36

      Kauft lieber Pedelec. Ein bisschen treten kriegt ihr schon 30 km/h.

    6. Reply
      ich 2. Oktober 2017 at 23:12

      Kann man auch Austausch Batterien günstig bekommen?
      Wenn ja wo? vielen dank schonmal

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