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— Update: Ohne Akkupack für nur 11,84 Euro! — Nitefighter BT40S Fahrradbeleuchtung mit 1600 Lumen und großem Akkupack für nur 37,29 Euro inkl. fertig verzollter Lieferung!


Update: Ohne Akkupack könnt ihr kräftig sparen und zahlt im Flash Sale nur 11,54 Euro inkl. Lieferung. Evtl. habt ihr noch einen passenden Akku und dann ist der Deal perfekt!

Mit etwas Glück könnt ihr euch mit so einem Akkuhalter (mit Gutschein „GB18LED für 9,96 Euro) und 4x 18650er Akkus behelfen, denn der Stecker sollte eigentlich passen und im originalen Akkupack werkeln auch nur 4 Akkus vom Typ 18650. —

Der Preis ist mit 37,29 Euro inkl. fertig verzollter Lieferung („Priority Line“ wählen) sehr gut, denn es gibt richtig viel Licht für euer MTB. Angetrieben von vier BAK 18650 Li-on Akkus, besitzt der Akkupack eine Kapazität von 5200mAh/7,4V und hält viele Stunden durch.

Dank der Überhitzungsschutzfunktion der Elektronik habt ihr lange Freude an der Beleuchtung und die LED-Anzeige zeigt die verbleibende Akkukapazität an. Es gibt 4 Leistungsstufen und im Turbo leisten die vier Cree XP-G2 LED 1600 Lumen – das ist eine Masse Licht!

Die digitale Steuerung hält die Lichtmenge konstant und mit dem breiten Strahlwinkel seht ihr im Wald auch die Seiten gut ausgeleuchtet. Die Kunden sind mit der Nitefighter BT40S Fahrradbeleuchtung sehr zufrieden und vergeben 4,9 von 5 möglichen Sternen.

Es sind nicht mehr viele Sets erhältlich, daher wartet nicht zu lange. Zwar läuft der Flash Sale noch einige Tage, aber wenn weg…! 😉

Details:

Wasserdicht: IPX-6
Modellnummer: BT40S
Typ: Frontleuchte
Platzierung: Lenker
Geeignet für: Mountainbike, Rennrad usw. mit 20mm-35mm Lenkstange
Produktgewicht: 0,105 kg
Produkt Dimension: 5,00 x 4,20 x 4,20 cm
Material: Flugzeug-Aluminium, Typ III hart anodisiert


Ich bin Maik, 38 Jahre alt und die Gadgetsuchmaschine in Person. Wenn Ihr Fragen habt oder eine Anregung, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schickt mir eine Mail.

10 Kommentare
  1. Hatte die Lampe heute bei einer kleinen Nachtfahrt dabei. Sie hat den Weg direkt vor mir auf Feldwegen sehr gut ausgeleuchtet. Leider schwächelt sie brutal bei der Fernausleuchtung. Schätzungsweise schon 10-15 Meter vor dem Rad wird so gut wie nichts mehr beleuchtet. Auch durch Anpassen der Neigung kann man daran nichts ändern – damit blendet man dann höchstens den Gegenverkehr. Auf der Bundesstraße hab ich dann auf die höchste Stufe geschaltet, damit ist die Straße vor einem praktisch taghell. Da die Lampe mit dem normalen Glas nicht breit streut, bleibt das Licht auch weitestgehend auf der eigenen Straßenseite. Es hat mich jedenfalls kein Autofahrer angehupt.

    Die Akku-Anzeige ist irgendwie auch für die Katz. Schon nach ca. 5-10 Min. auf niedrigster Stufe wechselte die Status-LED von grün auf blau. Kurz darauf auch schon auf orange. Und da bleibt sie dann eine halbe Ewigkeit. Ich lasse die Lampe derzeit noch zu Hause „leerlaufen“, denn vielleicht pendelt sich die Anzeige ein, wenn der Akku komplett entladen und dann voll aufgeladen wurde.

    Die Temperatur der Lampe auf höchster Stufe ist auch nicht von schlechten Eltern. Ich messe mit meinem Infrarot-Thermometer satte 72 Grad! Berühren kann man die Lampe so natürlich nicht länger als wenige Sekunden.

    Die Verarbeitungsqualität der Lampe, des Akkupacks und des Netzteils ist sehr gut. Es liegen verschiedene Gummiringe für die Befestigung am Fahrrad, ein Verlängerungskabel für die Verbindung zwischen Akkupack und Lampe sowie ein breiter streuendes Glas bei. Damit wird das Licht aber noch „unkonzentrierter“ – logisch. Eine Helm-Halterung liegt ebenfalls bei. Die Akkus im Akkupack kann man nicht tauschen, sie sind fest in einer wasserdichten Gummihülle verbaut, welche sich nochmals in einer Nylontasche befindet.

    Alles in allem kann ich die Lampe für alle empfehlen, die den zu fahrenden Weg entweder langsam und bedächtig fahren, ihn schon kennen oder einfach aus anderen Gründen keine Fernausleuchtung benötigen. Für Mountainbiker ist die Lampe schon deshalb auch nicht geeignet, weil die Befestigung per Gummiring sich bei stärkeren Erschütterungen ständig verschiebt und somit die ganze Lampe. Außerdem wäre es sicher sehr ungesund, im Gelände nur 10-15 Meter vor sich auszuleuchten.

    Da es sich trotz allem um einen Chinabomber handelt, würde ich die Lampe auch NIEMALS als alleinige Beleuchtung mitnehmen, sondern immer für Ersatz im Gepäck sorgen. Mindestens eine gute Stirnlampe oder eine weitere Fahrradlampe.

    Preis/Leistung kann man denke ich als sehr gut bezeichnen.

  2. Der Händler schreibt auf eine Kundenanfrage:
    – Can i use it with the Solarstorm 2S2P 18650 Battery Case ? http://www.gearbest.com/diy-parts-and-tools/pp_119294.html
    – You can not use http://www.gearbest.com/m-goods-sn-128873201.htm with http://www.gearbest.com/diy-parts-and-tools/pp_119294.html

    Warum es nicht funktionieren soll verschweigt er. Die Batteriebox ist für vier Zellen, ähnlich der von Maik genannten für sechs Zellen.

    Vielleicht hat ja jemand schon praktische Erfahrungen?

    • Ich hatte es gelesen und der Kundendienst von Gearbest ist nicht für voll zu nehmen. Der das schreibt hat oft keinen Plan. Gruß Maik

  3. Lieber EINEN guten, in D zugelassenen Scheinwerfer kaufen. Diesen richtig einstellen, schon hat man bestes Licht und blendet andere nicht. Der ganze Blödsinn mit in allen Richtungen abstrahlenden oder blöd vor sich hin blinkenden Lampen sollte man sich und seinen Mitmenschen sparen, ebenso nerven und blenden Stirnlampen. Beste Lösung: Nabendynamo, Scheinwerfer über dem Vorderrad montiert, waagerecht eingestellt: nie mehr leere Akkus, man hat bestes Licht und blendet andere nicht. Es wird immer über das Gewicht gejammert: wenn ich eine Akkulampe mit Akkus oder Powerpack auf dem Lenker montiere habe ich das Gewicht auf dem Lenker, was doch rech blöd ist da man das Gewicht so niedrig wie möglich halten sollte. Also lieber ein paar Gramm mehr auf Nabenhöhe und den Scheinwerfer übers Vorderrad anstatt auf den denkbar schlechtesten Ort, nämlich den Lenker.

    • Naja, dann gibt es halt sehr wenig Licht, denn aus zugelassenen Scheinwerfern kommt halt sehr wenig Licht raus. Im Wald sind 1600 Lumen schon deutlich besser. Gruß Maik

  4. Sehr wenig Licht? Sorry, du hast leider keine Ahnung, mein Busch und Müller IQX lässt keine Wünsche offen. Man sollte auch den Montageort beachten: installiere ich den Scheinwerfer über dem Vorderrad, kann ich ihn waagerecht einstellen, habe dadurch eine super Nahfeldausleuchtung und er geht weit in die Ferne, ohne jemand zu blenden. Vom Lenker aus muss ich ihn nach unten ausrichten um den Gegenverkehr nicht zu blenden, folglich fehlt mir die Ausleuchtung in die Ferne.Und hier für nicht zugelassene Blender zu werben ist schlicht egoistisch. Du ärgerst Dich bestimmt auch über pervers blendende Scheinwerfer. Ist Dein Auto eigentlich zugelassen? Die Scheinwerfer eingestellt? Ja? Warum nicht bei deinem Fahrrad auch? Wo sind die Grenzen? Wo Du es willst oder gerade brauchst? Hast Du Kinder? Wie erklärst Du oder würdest Du Ihnen erklären was erlaubt ist? Das was Papi sagt ist Gesetz? Ist schon sehr egoistisch. Es geht ja nicht darum ob es die bestmöglich Beleuchtung für MICH ist, die anderen müssen auch damit leben können.

  5. Joo, das ist mein Weg. Ich versuche nicht nur an mich zu denken, diese Einstellung möchte ich auch an meine Kinder weitergeben. Ich muss das nicht, ich darf, kann und will!

    Gruß!

    • Naja, ich lebe hier eher ländlich und habe daher eine andere Einstellung. Die Verkehrsdichte ist hier sehr dünn, die Lampe ist dimmbar und die Polizei interessiert sich hier nicht für Radbeleuchtungen. Mit voller Stufe würde ich das Ding auch nicht auf der Straße nutzen. Vielleicht hätte ich als Stadtmensch eine andere Einstellung, aber hier im Siegerland ist es halt ruhiger. Als Autofahrer freue ich mich über jeden gut beleuchteten Radfahrer – selbst wenn er mich kurz blendet.

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