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Messer wie ein Profi schärfen mit dem V-Messerschärfer!


Tatsächlich findet man diese V-Messerschärfer in fast jedem Zerlegebetrieb und in vielen Küchen. Normalerweise erwartet man sofort an einen Wetzstahl, wenn man an Metzger und Messer denkt. Tatsächlich entwickelt sich der Trend aber hin zu Schärfmaschinen – allerdings sind sie für Profis deutlich größer gebaut.

Im Gegensatz zum Wetzstahl, ist der Messerverschleiß deutlich geringer und das Schärfergebnis besser. Die Maschine hält sich automatisch an den richtigen Winkel für Küchenmesser, was man „freihand“ nicht, oder nur mit sehr viel Erfahrung, schaffen kann.

Allerdings muss man auch beim Gocomma Messerschärfer die richtige Technik anwenden – die ist aber in Minuten gelernt! Auch die Bewertungen sprechen eine klare Sprache, denn 4,47 von 5 möglichen Sternen bei über 50 Bewertungen sind sehr gut. Auch im Video macht das Gerät einen sehr guten Job!

Das Gerät misst 9,50 x 13,50 x 15,50 cm und die beiden Schärfeinsätze bestehen aus Wolframcarbid und werden per Federdruck immer in die richtige Position gebracht. Auch Brotmessern mit Wellenschliff oder einseitig geschliffene japanische Messer (Japanschliff) könnt ihr zu neuer Schärfe verhelfen.

Interessant ist auch der Preis, denn im Flash Sale zahlt ihr nur 9,73 Euro inkl. Lieferung. Für das Geld werde ich auch mal zuschlagen, denn man kann beim Kauf nix falsch machen. 😉


Ich bin Maik, 38 Jahre alt und die Gadgetsuchmaschine in Person. Wenn Ihr Fragen habt oder eine Anregung, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schickt mir eine Mail.

10 Kommentare
  1. in dem video wird erklärt, dass das ding fast vollständig aus kunststoff besteht. ist das denn ein anderes, was im video getestet wird?

  2. Können damit auch Japan-Sägen oder normale Handsäge geschärft werden? Das Video lässt das vermuten.

  3. Promo-Sale leider vorbei.

  4. Der bestellte Messerschärfer ist diese Woche eingetroffen.
    Er besteht komplett aus Kunststoff, ausgenommen natürlich die beiden Hartmetall Stücke und im Boden ist ein Metallplättchen eingeschraubt, damit er etwas stabiler ist.(?)

    Die Hartmetall Stücke sind tatsächlich sehr hart. Man (und auch Frau) kann damit die schlechtesten Messer wieder schärfen. Die geschärften Messer sehen bei genauer Betrachtung aber ziemlich rau und angefressen aus. Das Material wird vom Schleifgegenstand förmlich herausgerissen, um es ein bisschen übertrieben darzustellen. Man muss anschließend die Schneide noch glätten-abziehen, zum Beispiel mit einem feinen Schleifstein. Wird der Schliff nicht geglättet schneidet das Messer trotzdem gut, aber nur kurze Zeit, danach muß wieder geschliffen werden, usw. Im Metall Gewerbe nennt man diesen Glättvorgang übrigens Honen! (Wird auch im KFZ Bereich nach Aufbohren der Zylinder angewendet und bei vielen anderen Metallbearbeitungen)

    Die Moral aus der Geschicht‘: Am Besten auch einen guten Schleifstein bestellen, wenn man noch keinen hat, sonnst hat das schleifen nicht viel Sinn.

    • Wenn der Schliff rau ist, dann drückst du zu fest. Ganz locker durchziehen und dann ist der Materialabtrag minimal. Nach dem dritten Versuch hatte ich den Dreh raus. Mit wenig Druck schnell durchziehen. Gruß Maik

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