Kommunikation auf tierische Art: Mental gesteuerte Katzenohren …


… bewegen sich allein durch Gedankenübertragung 🙂

Unser Leser Flo hat uns hier ein Gadget eingereicht, zu dem ich erst mal ein Video suchen musste, um zu verstehen, was es eigentlich sein soll. Was aussieht wie ein Headset mit Fellohren, ist ein ganz außergewöhnliches Gadget, mit dem er natürlich auch in den Lostopf unseres Gewinnspiels kommt.

Wenn das hier kein typisches Gadget ist, weiß ich auch nicht. Ob es so ganz ernst zu nehmen ist überlasse ich euch, in jedem Fall ist es eine grandiose Idee, die mit Sicherheit für ordentlich Spaß auf der nächsten Party oder unterm Weihnachtsbaum sorgen wird.

So funktioniert’s:

Ihr setzt “die gedankenlesenden Katzenohren” auf den Kopf, befestigt den Clip am linken Ohr und das, was aussieht wie ein Mikrofon, kommt vorn an die Stirn. Nun soll das Gadget laut Beschreibung mit den Ohren wackeln, je nachdem, wie eure Stimmung ist: relaxed (nach unten geklappt), konzentriert (aufgestellt), vergleichbar evtl. mit Asterix.

Das Gadget soll eine neue Form der Kommunikation darstellen. Mein erster Gedanke: OK, Hunde wedeln ja auch mit der Rute 😀

Schaut euch mal das Video unnter dem Artikel an, in dem die Funktionsweise erklärt wird. Einfach unglaublich, oder? Unter dem Videotutorial ein weiteres aus dem täglichen Leben. Ob das wirklich geht?

Der Preis verspricht es jedenfalls, denn ab 111,76 € inkl. Versand und ggf. zzgl. rund 21,00 € Einfuhrumsatzsteuer, falls es beim Zoll hängen bleibt, ist es kein Schnäppchen. Sollte euch dieser Spaß gefallen, so könnt ihr noch ein paar Wechsel-Ohren in verschiedenen Farben und Designs als Zubehör kaufen.

Dieses Gadget soll laut div. Videoberichten zur Zeit in den USA mega-angesagt sein!

 

Hier geht’s zum Gadget (Ohren)

Handy- und Tabletnutzer klicken bitte hier oder hier zum Gadget

Handy- und Tabletnutzer klicken bitte hier zum Gadget (Ohren)

 

Hier ein Video, das die Funktionsweise erklärt (engl.) …

 

… und hier ein Video aus dem täglichen Leben:


Wenn Du zum Anbieter klickst und anschließend z.B. etwas kaufst, erhalten wir u.U. dafür Geld vom jeweiligen Anbieter. Beispielsweise verdienen wir als Amazon-Partner an qualifizierten Verkäufen. Das hat allerdings keine Auswirkungen auf die Auswahl der geposteten Deals und Schnäppchen.
Kerstin

Hi, ich bin Kerstin :) Ständig auf der Suche nach ungewöhnlichen, skurrilen oder unglaublichen Dingen hoffe ich, mit dem ein oder anderen Gadget genau DEINEN Geschmack zu treffen. Viel Spaß auf deiner Reise durch die einmalige Gadgetwelt :)

9 Comments
  1. Oh mann, das kommt definitiv auf die Liste der dümmsten und unnötigsten Dinge die die Welt nicht braucht xD
    Es ginge ja noch, wenn der Preis nicht so arg böse überteuert wäre…aber dieses “MikrofonDING” da auf der Stirn, das versaut ja die komplette Optik… 8)

    Kleiner Fehler oben in der beschreibung: Man steckt sich nix ins Ohr, man hängt sich den Fühler ans Ohr. Denke das wird für den Puls da sein.

    • Hallo Poddy,

      man kann es auch ganz einfach Gadget nennen, übertreib doch nicht so maßlos xD

      Danke für den Hinweis! Ist schon gefixt!

      VG Kerstin 🙂

  2. Öhm, und wo ist der Stirnfühler im unteren Video? Nanana, keine kosmetischen Veränderungen zur besseren Vermarktung hier bitte ,-)

    • Hallo Poddy,

      meinst nicht, die Dame hat da nur etwas mehr Puder drauf 😉

      Klar hast du recht. Der Trick ist einfach der, dass sie es falsch herum trägt. Wie du im Demo-Video oben siehst, kommt der Clip ans linke Ohr und der Kasten mit den Batterien sitzt ebenfalls dort. Im zweiten Video sitzt der Kasten dagegen am rechten Ohr, demzufolge sitzt der Stirnfühler am Hinterkopf. Entweder hat die Dame schon länger trainiert oder es hängt doch mehr vom Ohrclip ab? Dem schenkt sie ja in der Schlussszene auch besondere Beachtung.

      Ich kann leider nur vermuten, weil das Gadget für mich auch ein bisschen irreal ist 😉

      VG Kerstin

  3. Also, ich hatte letztens solche Ohren auf gehabt. Die sind schon lustig, man kann auch wirklich beobachten, wenn man sich z.B. entspannt.
    Ansonsten.. Es hätte auch schon komplett gereicht die Fühler weg zu lassen, das komische Teil zum am Kopf befestigen (ja, DAS sieht man NIRGENDWO in den Videos. Ist überall hübsch unter den Haaren versteckt..) und einfach Roboterohren zu nehmen, die sich irgendwie bewegen – wäre der gleiche Effekt gewesen.. Und wesentlich günstiger.

    • Hallo Lisa,

      erst mal danke für deinen kurzen Erfahrungsbericht! Hätte nie gedacht, dass das Gadget tatsächlich schon mal jemand in der Praxis getestet hat.

      Ich weiß, was du meinst mit dem Vorschlag der günstigeren Alternative, aber einfach nur Wackelohren sind glaube schon etwas anderes, als dieses Gadget, meinst du nicht? Im Demo-Video sieht man ja z.B. auch den Stirnsensor.

      VG Kerstin 🙂

      • Nee, Kerstin 🙂 Ich meine eben nicht den Stirnsensor. Die Ohren sind nicht nur mit einem Haarreifen befestigt, sondern auch mit so einer komischen ‘Schlaufe’ am Hinterkopf.
        Stimmt, lustig ist es wie gesagt und ich hab auch wirklich lachen müssen, weil sie sich nach oben und unten wie wild bewegt haben. Angeblich extremes Interesse, aber ich musste wirklich nur lachen, wegen des Geräusches 😉
        Eine Freundin von mir hatte sie sich sogar gekauft, beim Aussteller für 99 € direkt.
        Ich muss zwar auch sagen, dass ich daran überlegt habe.. Aber im Grunde genommen einfach viel zu teuer und der Stirnsensor schreckt ab, genauso wie das blaue Licht, wenn man das Gerät aktiv hat.
        Übrigens gibt es für die Ohren auch noch ‘Wechselohren’. Allerdings halt entsprechend teuer. Mein Tipp: Etwas Erfahrung mit Nadel und Faden und man kann sie sich selbst umwandeln 😉 Oder auf z.B. DaWanda sich jemanden suchen, der andere ‘Stulpen’ für einen näht.

        • Hallo Lisa,

          die Ohren sind oben am Kopfbügel auf 2 dafür vorgesehenen Gelenken aufgesteckt. Schau dir mal das 1. Demo-Video an, dort kannst du es super sehen. Die Halteschlaufe, damit das ganze Gerät nicht vom Kopf fällt, lässt sich leicht unter den Haaren verstecken, genau so wie der Batteriekasten mit dem blauen Licht. Entsprechend lange Haare natürlich vorausgesetzt 😉

          Klar ist der Stirnsensor nicht gerade ein Schmuckstück, aber ich bin mir sicher, dass die Ohren mehr als genug vom Sensor ablenken 😉

          Die Wechselohren hatte ich im Artikel mit aufgeführt (unten bei den Links).

          VG Kerstin

  4. Hätte ich schon gerne, aber leider zu teuer!
    Bin übrigens Student, vieleicht baue ich selber sowas!

    Oder kaufe aus China, wann es gibt verkaufe billig in Deutschland, aber Deutsche wollen wohl nicht…

    К чёрту…

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