[Update] Mit wenig Temperatur viel gesünder kochen?

Update: Ich habe gerade etwas Ähnliches für knapp 60 Euro mit Lieferung aus Deutschland gefunden. Evtl. ist es noch interessanter! —

Dieses Küchen-Gadget gart bei niedrigen Temperaturen und schon die Vitamine. Im Prinzip ist es ein besserer Tauchsieder mit Temperaturregelung und Display. Das Gadget wird in den Topf gestellt, erwärmt das Wasser und hält die eingestellte Temperatur. Zudem stoppt der eingebaute Timer zur eingegebenen Zeit den Vorgang.

Der „Niedrig-Temperatur-Kocher“ von Aobosi wird mit dem passenden Stecker für deutsche Steckdosen geliefert und wird von Gearbest für 72,25 Euro inkl. Versand angeboten. Ich finde die Idee ganz interessant und ich denke schonender kann man kaum garen.

Details:

Artikelgewicht: 1,120 kg
Produktgröße (L x B x H): 9,00 x 14,80 x 39,60 cm

Link zum Gadget Shop
"Niedrig-Temperatur-Kocher"!

70,89€




  • 9 Comments
    1. Reply
      26. Oktober 2016 at 23:56

      Die Methode heißt Sous-Vide-Garen. Nur mal so nebenbei.

      • Reply
        Jens 27. Oktober 2016 at 13:50

        Dazu musst du aber die Lebensmittel einschweißen und im Wasserbad erwärmen. Und Zeit haben 😉
        Leider schweigt Gearbest bei den technischen Daten.

        Aber das könnte ich mit meinem Thermomix auch mal ausprobieren, da kann ich die Temperatur auch einstellen. Und die billigen Thermomix-Clone (100-150 €) könnten das auch. Evtl. eine Alternative? 72 € sind ja ganz schön happig.

        • Reply
          Maik 27. Oktober 2016 at 13:57

          Guck mal hier: LINK

    2. Reply
      Thomas 27. Oktober 2016 at 15:07

      Das kann unser Induktionsherd auch.

      • Reply
        Maik 27. Oktober 2016 at 15:17

        Das ist gut! Grüß ihn von mir! 🙂

    3. Reply
      cycle 27. Oktober 2016 at 20:12

      Hallo, nach allen Freuden und der vielen wertvollen Tips von Maik versuche ich mich mal durch einen konstruktiven Kommentar zu revanchieren.
      Die sous-vide-Methode erfordert zwingend ein Vakuumgerät (Sous vide = unter Vakuum).
      Das vorgestellte Gerät scheint ganz ok zu sein. Ich selbst habe ein teureres, das aber ähnlich funktioniert.
      Wichtig ist das genaue Einhalten der Temperatur. Die Geräte müssen die Temperatur über lange Zeit aufs 10tel Grad halten, denn Schwankungen sind tödlich und können schnell das Ergebnis zum Flopp machen.
      Genau deshalb wird z.B. der Thermomix untauglich sein, denn der ist temperaturtechnisch sehr ungenau.
      Ein Topf auf dem Herd funktioniert auch nicht (auch bei Induktion) denn Herdplatten steuern ihre Wärme immer binär (Ein/Aus-Automatik)
      Das Gleiche gilt für Backöfen. Einzig ein Dampfgarer könnte – zumindest annähernd – Erfolg bringen.
      Als Einstieg und für wenige Personen taugt evtl. auch ein Gerät mit Becken (z.B. Steba SV1).
      Der Vorteil bei diesen Geräten ist, das (vorausgesetzt die Spezifikationen lassen dies zu) auch langzeitgaren bzw. -schmoren ohne Vakuumbeutel möglich ist.
      Generell ist sous-vide nicht so einfach wie gedacht aber wenn mann den Dreh raus hat sehr bereichernd.

      • Reply
        Jens 28. Oktober 2016 at 15:00

        Warum ist eine Schwankung so „tödlich“? Sowohl mein Backrohr (elektronisch geregelt) als auch die Thermomix halten die Temperatur auf 5° genau.
        Warum muss man das auf 10tel Grad halten? Das ist ja wirklich schwierig und kann dieses Gerät hier auch nicht. Man kann es auf +- 0,2° einstellen. Das wird in der Realität dann her eine Genauigkeit von 2° sein.
        Schmeckt man das? Wie? Wo gibt es eine gute Seite, sich mal einzulesen?

        • Reply
          Maik 28. Oktober 2016 at 15:00

          0,2° sind vollkommen egal!

          • Jens 29. Oktober 2016 at 10:27

            Das glaube ich ehrlich gesagt auch. +-5° dürften auch egal sein.

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